 |
 |
 |
dpa
"Bereits bei der Uraufführung 1726 versetzte das Werk die Hamburger einer historischen Überlieferung zufolge "in einen Sturm". Das gelang auch der burlesken Neuinszenierung mit ihren großartigen Sängern.(...)Regisseur Uwe-Eric Laufenberg hat den Stoff um den charmanten Taugenichts Jodelet (großartig: Jan Buchwald) konsequent ins Heute verlegt. (...). ... unvermittelt tauchen Anspielungen auf die Hamburger Politik auf, die das Publikum in Entzücken versetzen." |
Stuttgarter Zeitung
"An Jan Buchwald als Jodelet, der einen wunderbar warmen und distinguierten Bariton hat, ist ein echter Komiker verlorengegangen." |
Hamburger Abendblatt
"Regiesseur Uwe-Eric Laufenberg verlegte die mit reichlich Situationskomik angedickte Verwechslungskomödie um das Schlitzohr Jodelet (stimmlich und schauspielerisch großartig: Jan Buchwald) in ein kunterbuntes Dekor. Dirigent Allessandro De Marchi, dem Hamburger Publikum seit seiner brillanten Arbeit bei Monteverdis "Poppea" in guter Erinnerung, holte auch hier Erstaunliches aus dem kleinen Philharmoniker-Ensemble im Graben." |
taz
"Den [Applaus] hat die Inszenierung verdient, für ihre mutige musikalische Umsetzung und den Spaß den sie macht." |
NDR Kultur
"...Uwe-Eric Laufenberg hat diese Oper voller Sprachwitz und musikalischer Finessen tempo- und phantasiereich umgesetzt." |
Hamburger Morgenpost
""Der lächerliche Prinz Jodelet" Jan Buchwalds ist eine liebenswerte Saufnase und ein umwerfender Komiker." |
NDR 90,3
"...mit einem hinreißend-tumben Prinzen Jodelet, der in dem Sänger Jan Buchwald einen massigen, selbstironischen und somit kongenialen Interpreten gefunden hat. Ein fürwahr kurzweiliger Abend..." |
|
|
|
|