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dpa
"Bei der jetzigen Probensituation gab Simone Young der immens schwierigen Strauss-Partitur weit mehr Präzision, Durchsicht und Fabrigkeit. Sie verstand es auch vortrefflich, flammende Leidenschaft ebenso wie Zartheit und äußerste Intimität des Ausdrucks bei den Philahrmonikern abzurufen. (...) Unangefochten gefeiert wurde Emily Magee für ihr wunderbar differenziertes und anrührendes Kaiserinnen-Portrait, dem Gabriele Schnaut eine überscharfe Amme entgegenhielt." |
Norddeutsche Rundschau
"Warner vermag seine Darsteller in Szene zu setzen. Ihre stark stilisierten, manchmal fast pantomimischen Gesten steigern sich an entscheidenden Stellen zu leidenschaftlichem Spiel." |
Bayerischer Rundfunk 2
"Dirigentin Simone Young dagegen holte aus der farbenprächtigen, fast überladenen Partitur alle notwendigen Effekte, Fallhöhen und Kontraste heraus." |
Stuttgarter Zeitung
"Mit hörbar größerer Disziplin spielt das Staatsorchester in ihrer zweiten Spielzeit, tonschön, ausdrucksvoll. Weich, ja fast überweich, nimmt Young die Lyrismen der Partitur, die Strauss' originellste und modernste ist." |
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