Staatsoper Hamburg

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Zurück in die Zukunft: Oper im 21. Jahrhundert



Mit Beginn der Spielzeit 2005/06 hat die australische Dirigentin Simone Young die Künstlerische Leitung der Staatsoper Hamburg übernommen. Als neue Opernintendantin und Hamburgische Generalmusikdirektorin präsentiert sie in Hamburg packendes Musiktheater. Premieren, große Wiederaufnahmen und zahlreiche beliebte Repertoireaufführungen stehen jede Saison auf ihrem Spielplan. Neue Stimmen im Ensemble begeisterten das Publikum ebenso wie die vielen Gäste, die anderorts bereits große Erfolge feiern konnten.

In jeder Spielzeit verbindet Simone Young die Tradition des Hamburger Opernhauses mit modernem Musiktheater - und so reichte das musikalische Spektrum von der Barockoper bis zur Gegenwart, von Henze bis Händel. Von 2008 bis 2010 brachte die Hamburger Opernintendantin einen neuen »Ring des Nibelungen« heraus, bei dem Claus Guth Regie führte und Christian Schmidt die Ausstattung übernahm. 2013 feierte das Hamburger Opernhaus als eines der wenigen mit Richard Wagner, Giuseppe Verdi und Benjamin Britten alle drei Jubilare des Jahres. Im »Wagner-Wahn« dirigierte Simone Young alle zehn Hauptwerke des Komponisten in nur drei Wochen, mit »Verdi im Visier« brachte sie in drei Wochen zusammen mit dem Regisseur David Alden drei Frühwerke des italienischen Komponisten auf die Bühne. Benjamin Britten ehrte sie mit einer Neuproduktion von »Gloriana«. Große Erfolge mit zeitgenössischen Werken feierte Simone Young mit Oscar Strasnoys »Le Bal«, Brett Deans »Bliss« und Aribert Reimanns »Lear«.


 



























Die Bar im Garderobenfoyer


Parkettfoyer

Foyer 2. Rang


Stifter-Lounge im 4. Rang