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Staatsoper Hamburg

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Giacomo Puccini

Manon Lescaut

Letzte Aufführung
SO, 29.04.2012 19:30 Uhr

    Staatsoper Hamburg

    Regisseur Philipp Himmelmann, Bühnenbildner Johannes Leiacker und Kostümbildnerin Gesine Völlm erzählen in ihrer Deutung von Puccinis "Manon Lescaut" die Geschchte aus der Sicht des armen Studenten Des Grieux. In seinem Kopf spielt die tragische Geschichte, die mit dem elenden Tod Manons in der Wüste endet. Viel Beifall gab es auch für die Sänger.

    dpa

    "Nur die beiden Liebenden stachen aus dem Getümmel heraus - mit für sie tödlichen Folgen. Denn für den Regisseur Philipp Himmelmann, der mit seiner «Tosca» auf der Bregenzer Seebühne Karriere machte, ist diese Liebe ohnehin von Beginn an nicht lebensfähig. Sie ist ein Alptraum, eine verheerende Obsession, unter der Des Grieux zwanghaft in totale Isolation gerät."

    Die Welt

    "Von den zarten Jungmädchentönen des ersten Auftritts über die lodernde Leidenschaft einer großen Liebenden bis zur subtil ausgekosteten Dramatik der finalen Arie "Sola, perduta, abbandonata" findet die wunderbare Norma Fantini wirklich alle Zwischentöne."