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Staatsoper Hamburg

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Sergej Prokofjew und Alfred Schnittke

Endstation Sehnsucht

Letzte Aufführung
MI, 18.04.2012 19:30 Uhr

    Staatsoper Hamburg

    Klassik.com

    Wie selten jemand, versteht sich der Hamburger Ballettintendant auf die Übertragung von Theater zu Tanz, Dialog zu Bewegung, auf das Handlungsballett, in dem nicht nur mehrfache Pirouetten gedreht werden und auf den Zehenspitzen balanciert wird, sondern ebenfalls Gesellschaftstänze, Alltags- und Ausdrucksgesten, Mimik, Pantomime, Eingang finden.
    Viel ließe sich noch sagen. Die Musik von Sergej Prokofjew und Alfred Schnittke etwa kommt vom Band und vom Klavier, für Neumeiers Choreographie könnte sie kaum passender ausgewählt sein.

    Hamburger Morgenpost

    Wie mitreißend die komplexe Handlung auch rein tänzerisch zum Ausdruck gebracht werden kann, bewies 1983 Ballett-Guru John Neumeier, dessen Inszenierung bis 1989 in der Staatsoper aufgeführt wurde. Nun feierte die legendäre Choreografie eine sensationelle Wiederaufnahme in neuer Besetzung.
    Fazit: Überwältigend, mitreißend, unbedingt sehenswert.

    tanznetz.de

    Ein Werk, in dem der geniale Neumeier eine unglaublich reiche Palette an feinsten bis gröbsten Regungen ausbreitet innerhalb eines dramaturgisch stringenten Geschehens.
    John Neumeier hat wieder einmal gezeigt, dass er beim Handlungsballett das Maß der Dinge ist und bleibt.

    Die Welt

    Endstation, alle einsteigen bitte.
    Als John Neumeier 1983 »Endstation Sehnsucht« nach Tennessee Williams' berühmtem Theaterstück in Stuttgart inszenierte, war er auf dem Höhepunkt seiner choreografischen Erzählkunst angelangt.
    Neumeier gelingt auch immer wieder eine beeindruckende Verdichtung.