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Staatsoper Hamburg

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Nikolaj Rimskij-Korsakow, Dmitri Schostakowitsch

Nijinsky

Letzte Aufführung
DI, 7.05.2013 19:30 Uhr


Ballet 2000, Emmanuèle Rüegger

Ein Meisterwerk
 

Stuttgarter Zeitung/Dance Magazine/Dance Now, Horst Koegler

Es ist ein geradezu beängstigend komplexes Ballett geworden, sicher das ambitionierteste Projekt des Weltballetts der letzten Jahre - eine Tour de Force für seine Compagnie, das Hamburg Ballett, dessen Tänzer bis an die äusserste Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gefordert werden und diesem Anspruch bewundernswert gerecht werden.
 

Ballett International/Tanz Aktuell, Hartmut Regitz

Ein wahres Meisterwerk. Und wenn sein »Nijinsky« zuletzt dort wieder endet, wo alles beginnt, ist seine choreografische Annäherung am Schluss das, was sie sein will: eine »Biographie der Seele, der Empfindungen und Zustände«, die nicht nur Kenner auch nach der Aufführung noch im Innersten bewegt.
 

Hamburger Abendblatt, Monika Fabry

Neumeier findet eine Tanzsprache, die so tänzerisch und klassisch orientiert ist wie schon lange nicht mehr, andererseits zeugt sie von einer Modernität, die die Ikonographie der Nijinsky-Zeichnungen aufnimmt.
 

Hamburger Morgenpost, Dagmar Fischer

Neumeier führt durch Nijinskys Leben und vermischt dabei auf wunderbare Weise bedeutende Situationen im Rückblick immer wieder mit dem Auftreten der Rollen, mit denen Nijinsky Ballettgeschichte schrieb. ... Standing Ovations für die Tänzer, für John Neumeier als Choreograf, Kostüm- und Bühnenbildner.
 

NDR, Gabriele Wittmann

Bemerkenswert an Neumeiers Deutung des Nijinsky erscheint vor allem seine Dramaturgie: Selten hat man ein Ballett von so literarischer Raffinesse gesehen, das so viele Sinnebenen miteinander verknüpft.
 

Neue Zürcher Zeitung, Richard Merz

Meisterhafte Visionen

Foto: © Badekow