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CD-Einspielungen



Richard Wagner: »Das Rheingold«

Der Vorabend zu einem gewaltigen Werk: Mit dem Raub des Goldes durch Alberich nimmt das Unheil seinen Lauf – noch glaubt Wotan, durch den Bau seiner Burg und den unrechtmäßigen Besitz des Rings die Macht an sich zu binden, doch der Fluch des Nibelungen zeigt schon seine fatale Wirkung. Mit dem »Rheingold« feierte der neue Hamburger »Ring« im März 2008 seinen erfolgreichen Auftakt. Die Premiere wurde von NDR Kultur mitgeschnitten und ist auf CD erhältlich (Oehms Classics). Unter der musikalischen Leitung von Simone Young singen Falk Struckmann (Wotan), Wolfgang Koch (Alberich), Peter Galliard (Loge), Jürgen Sacher (Mime), Tigran Martirossian (Fasolt), Alexander Tsymbalyuk (Fafner), Katja Pieweck (Fricka), Hellen Kwon (Freia), Deborah Humble (Erda), Ha Young Lee (Woglinde), Gabriele Rossmanith (Wellgunde), Ann-Beth Solvang (Floßhilde), Jan Buchwald (Donner) und Ladislav Elgr (Froh).

Richard Wagner: »Das Rheingold«
Dirigentin: Simone Young
Philharmoniker Hamburg
OehmsClassics (OC 925)

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Richard Wagner: »Das Rheingold«

Richard Wagner: »Siegfried«

Mit dem Premierenmitschnitt von Richard Wagners »Siegfried« vom Oktober 2009 hat das Label OehmsClassics den dritten Teil des erfolgreichen Hamburger »Ring des Nibelungen« auf CD herausgebracht. Unter der Leitung von Generalmusikdirektorin Simone Young singt ein herausragendes Ensemble aus erfahrenen Wagner-Sängern: Christian Franz (Siegfried), Peter Galliard (Mime), Falk Struckmann (Wanderer), Wolfgang Koch (Alberich), Diogenes Randes (Fafner), Catherine Foster (Brünnhilde), Deborah Humble (Erda) und Ha Young Lee (Stimme des Waldvogels).

Richard Wagner »Siegfried«
Dirigentin: Simone Young

Philharmoniker Hamburg

OehmsClassics OC 927

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Richard Wagner: »Siegfried«

Richard Wagner: »Die Walküre«

Der erfolgreiche Hamburger »Ring« geht in die nächste Runde, auch auf CD: »Die Walküre«. Als starker Partner ist wieder NDR Kultur dabei, dessen Aufnahmeteam abermals für eine klangtechnisch herausragende Einspielung sorgte. Mit einem durchgehend vierfarbigen Booklet, das viele Eindrücke der Inszenierung von Claus Guth vermittelt, sowie vollständigem Libretto handelt es sich hier wieder um ein außergewöhnlich aufwendiges Produkt. Während die Premiere der Walküre unter einem kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall Falk Struckmanns (Wotan) litt, konnte die vorliegende Produktion in späteren Aufführungen der Premierenserie mitgeschnitten werden, die Struckmann im Vollbesitz seiner stimmlichen Kräfte zeigten. In großem, unwiderstehlichem Kraftbogen, aber auch unter Berücksichtigung feinster, akribisch ausgeprobter Strukturdetails führte Simone Young ihr Orchester und das Gesangsensemble durch die berühmte Partitur. Es singen Stuart Skelton (Siegmund), Mikhail Petrenko (Hunding),
Yvonne Naef (Sieglinde), Deborah Polaski (Brünnhilde) und Jeanne Piland (Fricka).

Richard Wagner: »Die Walküre«
Dirigentin: Simone Young
Philharmoniker Hamburg
OehmsClassics (OC 926)

Pfälzer Tageblatt:
»Sehr klar gezeichnet und doch von erfüllt von dramatischer Spannung.«

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Richard Wagner: »Die Walküre«

Richard Wagner: »Götterdämmerung«

Mit dem Premierenmitschnitt der »Götterdämmerung« ist nun auch der letzte Teil des Hamburger »Ring des Nibelungen« bei OehmsClassics auf CD erschienen. Unter der Leitung von Simone Young singt ein herausragendes Ensemble aus erfahrenen Wagner-Sängern: Deborah Polaski, Christian Franz, Wolfgang Koch und Sir John Tomlinson.

Richard Wagner »Götterdämmerung«
Dirigentin: Simone Young

Philharmoniker Hamburg

OehmsClassics OC 928

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Richard Wagner: »Götterdämmerung«

Paul Hindemith: »Mathis der Maler«

So jubelte die Tageszeitung nach der mit Spannung erwarteten Premiere von Paul Hindemiths Künstlerdrama »Mathis der Maler«, der ersten Neuproduktion der im August 2005 in Hamburg angetretenen Opernintendantin Simone Young. Der Mitschnitt dieser gefeierten Aufführung ist jetzt bei OehmsClassics auf CD erschienen. Falk Struckmann singt die Titelpartie, Solisten sind unter anderem Scott Mac Allister (Albrecht von Brandenburg), Pär Lindskog (Hans Schwalb), Inga Kalna (Regina) und Susan Anthony (Ursula).

Paul Hindemith: »Mathis der Maler«
Mitschnitt aus der Staatsoper Hamburg vom 25. September 2005
Dirigentin: Simone Young
Philharmoniker Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper
In Kooperation mit NDR Kultur
OehmsClassics (OC 908)

Die Welt:
»Simone Youngs nimmermüdes Dirigat der tadelfrei spielenden Philharmoniker hat Würde, Größe, Wucht, womöglich auch Seele. Souverän meistert sie Ausbrüche und Durststrecken, Fugen und Choräle, das Engelskonzert der Ouvertüre, Versuchungen und die in der Altar-Werdung gipfelnde Apotheose. Ein Bekenntniswerk in jeder Hinsicht – auch für sie. Das vom Publikum verstanden und von einem tollen Ensemble beflügelt wurde.«

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Paul Hindemith: »Mathis der Maler«

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur / Tragische Ouvertüre

»Powerful Brahms from Hamburg« titelte das Grammophone Magazine im März 2011 über die Einspielung der 1. Sinfonie von Johannes Brahms mit den Philharmonikern Hamburg unter der Leitung von Simone Young. Inzwischen liegt auch eine CD von Simone Young und ihrem Orchester von Brahms 2. Sinfonie und der Tragischen Ouvertüre bei OehmsClassics vor.

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op.73 – Tragische Ouvertüre d-Moll op. 82
Philharmoniker Hamburg
Simone Young
OehmsClassics OC 676

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Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur / Tragische Ouvertüre

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll / »Auferstehungs-Sinfonie«

Im Mahler-Jubiläumsjahr 2010 führten die Philharmoniker Hamburg unter Simone Young einen viel beachteten Zyklus mit Werken Gustav Mahlers auf. Seine 2. Sinfonie, die »Auferstehungs-Sinfonie«, erschien im November 2011 bei OehmsClassics. Die Einspielung ist ein Mitschnitt des 2. Philharmonischen Konzerts vom 24. Oktober 2010, Solisten sind Michaela Kaune (Sopran) und Dagmar Pecková (Alt). Es singen der NDR Chor und der Staatschor Latvija.

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll (»Auferstehungs-Sinfonie«)
Philharmoniker Hamburg
Simone Young
Michaela Kaune (Sopran)
Dagmar Pecková (Alt)
NDR Chor
Staatschor Latvija
OehmsClassics OC 412

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Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll / »Auferstehungs-Sinfonie«

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

In den letzten Jahren machten Simone Young und die Philharmoniker Hamburg mit ihren erfolgreichen und mit mehreren Preisen ausgezeichneten CD-Einspielungen von Bruckner-Sinfonien in der Urfassung Furore. Jetzt lässt das Hamburger Traditionsorchester eine Brahms-CD folgen. Die ehrwürdige Laeiszhalle Hamburg bietet die Bühne für eine Einspielung von Brahms 1. Sinfonie in audiophiler, hochauflösender SACD-Technik. Unter seiner Chefdirigentin Simone Young gelingt es den Philharmonikern Hamburg, traditionellem Repertoire neue, aktuelle und spannende Sichtweisen abzugewinnen.

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Philharmoniker Hamburg
Simone Young
OehmsClassics OC 675

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Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Bruckner Sinfonie Nr. 1 c-Moll, Urfassung 1865/66

Mit der Einspielung seiner 1. Sinfonie haben Simone Young und die Philharmoniker Hamburg ihre Einspielungen jener Reihe von Bruckner-Sinfonien abgeschlossen, die in mehreren Fassungen überliefert sind. Die 1. Sinfonie ist ein besonderer Fall: Während die Sinfonien Nummer 2, 3, 4 und 8 sämtlich bereits kurz nach ihrer Fertigstellung eine erste Revision erfuhren, verging bei der Ersten ein Vierteljahrhundert, bis der Komponist sich an eine Überarbeitung machte. Und: Als einzige der genannten Sinfonien wird die Erste heute zumeist in ihrer auch hier vorliegenden ursprünglichen Form, der »Linzer Fassung«, aufgeführt. Die Hamburger Bruckner-Reihe, live aufgenommen in der Laeiszhalle, hat sich zu einem der bedeutenden Zyklen entwickelt, und gewinnt durch die kontinuierliche Zusammenarbeit von Orchester und Dirigentin immer stärkere interpretatorische Eigenständigkeit.

Bruckner Sinfonie Nr. 1 c-Moll, Urfassung 1865/66
Philharmoniker Hamburg
Simone Young
Hybrid-SACD
Oehms Classics OC 633

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Bruckner Sinfonie Nr. 1 c-Moll, Urfassung 1865/66

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 2 c-Moll, Urfassung 1872

Mit der Veröffentlichung von Bruckners ‚Zweiter’ in der Urfassung starteten Hamburgs Generalmusikdirektorin Simone Young und ihr Orchester eine Reihe mit CD-Veröffentlichungen. Der Mitschnitt des 8. Philharmonischen Konzerts vom 12. und 13. März 2006 in der Laeiszhalle bildete den Auftakt zu einer Serie mit Bruckner-Sinfonien in ihren jeweiligen Urfassungen, die in Zusammenarbeit mit dem Münchner Label OehmsClassics auf den Markt kommt. »Über das Erscheinen meiner ersten CD mit den Philharmonikern Hamburg bin ich sehr glücklich«, sagt Simone Young. »Wir beginnen damit eine Reihe ‚live’ aus der Laeiszhalle. Die ersten Fassungen der 2., 3. und 4. Sinfonien von Bruckner sind Kernwerke in meinen ersten drei Konzertsaisons und liegen mir besonders am Herzen.« Die Einspielung wurde auch durch die Unterstützung des Fördererkreises des Philharmonischen Staatsorchesters möglich.

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 2 c-Moll, Urfassung 1872
Philharmoniker Hamburg
Simone Young
Hybrid SACD
OehmsClassics (OC 614)

KulturSPIEGEL:
»Analytischer als ihr Vorbild Daniel Barenboim, aber auch impulsiver als der unvergessene Günter Wand, erweckt Simone Young den frühen Bruckner zu orchestralem Leben.«

Nordsee-Zeitung:
»Bei Simone Young leuchtet Bruckner (…) Der Anfang einer Anton-Bruckner-Serie, der schwer beeindruckt.«

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Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 2 c-Moll, Urfassung 1872

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll, WAB103, Urfassung 1873

»Ich bin eher eine Freundin von Live-Erlebnissen und glaube nicht so recht an Studioaufnahmen«, sagt Simone Young in einem Interview mit der Zeitschrift Park Avenue. »Unsere CDs werden deshalb Mitschnitte von Konzerten sein. Mit den Hamburger Philharmonikern hat sich gezeigt: Das ist ein Orchester, mit dem ich etwas zu sagen habe.« Simone Young entschied sich bei ihrem Bruckner-Zyklus für die Urfassungen der Sinfonien, die an vielen Stellen weit mehr von Bruckners innovativem Gestaltungswillen und seiner bahnbrechenden Schaffenskraft offenbaren, als die späteren, »geglätteten« Versionen. Eine Erkenntnis, die sich mehr und mehr im Konzertleben durchsetzt und eine neue Bruckner-Diskussion entfacht hat. Jetzt liegt die zweite Bruckner-Folge aus Hamburg vor, mit der 3. Sinfonie in ihrer Urfassung von 1873, ebenfalls als Live-Einspielung in der unverwechselbaren Akustik der Hamburger Laeiszhalle.

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll, WAB103, Urfassung 1873
Philharmoniker Hamburg, Dirigentin: Simone Young
Hybrid-SACD
OehmsClassics (OC 624)

Pfälzer Tageblatt:
»Romantisch, ausladend und vor allem dramatisch akzentuiert, klingt das Werk in der Urfassung von Simone Young.«
Die Presse:
»Bei Oehms Classics genießt man was Bruckner wollte, bevor er sich davon abbringen ließ.«

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Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll, WAB103, Urfassung 1873

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«, Urfassung 1874

Für ihr Bruckner-Projekt wurden Simone Young und ihr Orchester von der Fachpresse mit großem Interesse und durchweg positivem Echo bedacht. Nach den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 3 wurde die Sinfonie Nr. 4, wieder als Live-Mitschnitt aus der Hamburger Laeiszhalle, veröffentlicht. Die CD-Reihe stellt jeweils die Urfassungen der Sinfonien vor – damit gewinnt diese klanglich herausragende SACD-Edition auch eine dokumentarische Bedeutung.

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«, Urfassung 1874
Philharmoniker Hamburg, Dirigentin: Simone Young
Hybrid SACD,
OehmsClassics (OC 629)

General-Anzeiger Bonn:
»Simone Youngs glutvolle Interpretation gibt der Bruckner-Rezeption neue, aufregende Impulse.«

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Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«, Urfassung 1874

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll, Urfassung 1887

Die Reihe der Urfassungen wurde 2009 mit der großformatigen Achten in ihrer Fassung von 1887 fortgesetzt. Natürlich erschien die CD wieder im audiophilen SACD-Format, das den Hörer hautnah in die unverwechselbare Atmosphäre der Hamburger Laeiszhalle hineinversetzt. Der eklatanteste Unterschied zwischen der hier vorliegenden Erstfassung und der gängigen Zweitfassung liegt im Trio des zweiten Satzes, das Bruckner vollkommen neu komponierte. Schon Bruckners Zeitgenosse Richard Heuberger kritisierte die spätere Version des Trios als Fremdkörper, ohne von einer Erstfassung überhaupt Kenntnis zu haben. Umso spannender, nun die ursprüngliche Konzeption mit der gewohnten zweiten Fassung zu vergleichen!

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll, Urfassung 1887
Dirigentin: Simone Young
Philharmoniker Hamburg
Hybrid-SACD
OehmsClassics (OC 638)

Die Rheinpfalz:
»Unter Simone Young ist Bruckner keine verkappte Kirchenmusik, sondern große Sinfonik von kühner Art.«
Rheinischer Merkur:
»Bruckner beginnt zu glühen.«

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Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll, Urfassung 1887

Jörn Arnecke: »Das Fest im Meer«

Ein Jahr lang hat der junge Hamburger Komponist Jörn Arnecke an seiner Kammeroper »Das Fest im Meer« gearbeitet – im Juni 2003 wurde das Auftragswerk der Hamburgischen Staatsoper mit großem Erfolg auf Kampnagel Hamburg uraufgeführt. Der Mitschnitt ist auf CD erhältlich. Jörn Arneckes erste abendfüllende Oper erzählt nach einem Roman von John Berger (Libretto: Francis Hüsers) die Liebesgeschichte der HIV-positiven Ninon zu Gino, die von der heimtückischen Krankheit überschattet wird. Seine Musik berührt in vielen Momenten – ausdrucksstarke Melodik, weite Spannungsbögen und tänzerische Rhythmen üben auf den Hörer schnell eine Sogwirkung aus. In der Partie der Ninon glänzt die spanische Mezzosopranistin Maite Beaumont, Moritz Gogg steht ihr als Bräutigam Gino nicht nach. Renate Spingler ist als Ninons Mutter Zdena zu hören und Jürgen Sacher als Tomas. Der Bariton Tomas Möwes überzeugt als Ninons Vater Jean, Dieter Weller singt Federico, Ginos Vater. Die Musikalische Leitung hat Cornelius Meister.

Jörn Arnecke: »Das Fest im Meer«
Dirigent: Cornelius Meister
Hybrid-SACD
Nca (H'ART)

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Jörn Arnecke: »Das Fest im Meer«

Alban Berg: »Wozzeck«

Alban Berg: »Wozzeck«
Dirigent: Ingo Metzmacher
Philharmoniker Hamburg
Live-Mitschnitt aus der Hamburgischen Staatsoper
EMI Classics

Mit Bo Skovhus, Angela Denoke, Frode Olsen, Chris Merritt, Jan Blinkhof, Jürgen Sacher, Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

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Alban Berg: »Wozzeck«